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Doris Schretzmayer: Biografie, Alter, Karriere, Filme und Privatleben

by Maximilian Bauer

Doris Schretzmayer ist eine österreichische Schauspielerin, Moderatorin und Autorin, die seit den 1990er-Jahren regelmäßig in österreichischen und deutschen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen ist. Einem breiten Publikum wurde sie zunächst durch Radio und Fernsehen beim ORF sowie später als Ermittlerin Lisa Engel in „Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“ bekannt. Weitere Rollen folgten unter anderem in „Was tun, wenn’s brennt?“, „Braunschlag“, „Gruber geht“, „Bettys Diagnose“, „Tatort“ und „Die Migrantigen“.

2026 rückte Schretzmayer in Deutschland erneut besonders in den Mittelpunkt: In der ZDF-Produktion „Die Maiwald“ spielte sie die Titelrolle der Tierärztin Dr. Johanna Maiwald. Eine Fortsetzung der Reihe wird es nach dem aktuellen Stand vom August 2026 allerdings nicht geben.

Auch biografisch gibt es rund um Doris Schretzmayer eine Besonderheit: Während mehrere aktuelle und personennähere Angaben den 31. Mai 1972 in Tulln an der Donau als Geburtsdatum und -ort nennen, führen einzelne Datenbanken abweichend das Jahr 1974 und Wien auf. Die besser miteinander übereinstimmenden jüngeren Angaben sprechen für 1972 und Tulln.

Wer ist Doris Schretzmayer?

Doris Schretzmayer stammt aus Österreich und arbeitet seit Jahrzehnten vor der Kamera. Ihre Karriere verlief dabei nicht auf dem klassischen direkten Weg über eine Schauspielschule zum Film. Bevor sie hauptsächlich als Schauspielerin tätig wurde, sammelte sie Erfahrungen im Radio, in der Fernsehmoderation und in der redaktionellen Arbeit.

Diese Vielseitigkeit ist bis heute ein kennzeichnender Teil ihrer Laufbahn. Schretzmayer ist nicht ausschließlich mit einem bestimmten Genre verbunden. Sie spielte in Krimis und Dramen ebenso wie in Komödien, Familienfilmen und Fernsehserien.

MerkmalInformation
NameDoris Schretzmayer
Geburtsdatum31. Mai 1972 nach den überwiegend übereinstimmenden aktuellen Angaben
GeburtsortTulln an der Donau, Niederösterreich
Alter54 Jahre, Stand August 2026
Nationalitätösterreichisch
BerufeSchauspielerin, Moderatorin, Autorin
Wohn- und Arbeitsbezuginsbesondere Wien sowie Deutschland
EhemannMusiker Florian Horwath
Kinderein Sohn
Bekannte Produktionen„Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“, „Was tun, wenn’s brennt?“, „Braunschlag“, „Gruber geht“, „Bettys Diagnose“, „Die Migrantigen“
Wichtige Rolle 2026Dr. Johanna Maiwald in „Die Maiwald“

Bei ihrer Altersangabe ist eine transparente Einordnung sinnvoll. Einige etablierte Datenbanken nennen den 31. Mai 1974 und Wien. Andere aktuelle Quellen, darunter ihre professionelle Branchenpräsenz und jüngere Interviews, führen dagegen 1972 beziehungsweise bestätigen durch Altersangaben diesen Jahrgang. Deshalb wäre es irreführend, die voneinander abweichenden Daten einfach zu verschweigen.

Vom Radio und ORF zur Schauspielerei

Doris Schretzmayer stand schon früh vor einer Kamera. Mit 17 Jahren trat sie in einem Werbespot für Felix-Ketchup auf und wurde in Österreich als Werbefigur „Jennifer“ wahrgenommen.

Ihre berufliche Laufbahn führte zunächst jedoch stärker zum Radio. Anfang der 1990er-Jahre arbeitete sie bei Radio CD International und wechselte anschließend zum ORF. Beim Radiosender Ö3 moderierte sie verschiedene Formate. Parallel entwickelte sich auch ihre Fernsehkarriere.

Beim ORF war Schretzmayer unter anderem in der Jugendredaktion und als Moderatorin tätig. Damit gehörte sie bereits früh zu jener Generation österreichischer Medienpersönlichkeiten, die zwischen Radio, Fernsehen, Redaktion und Unterhaltung wechselten.

Gleichzeitig interessierte sie sich zunehmend für die Schauspielerei. Sie bildete sich schauspielerisch in Wien weiter und absolvierte später auch Training in Los Angeles. Mitte der 1990er-Jahre verlagerte sich ihr beruflicher Schwerpunkt immer deutlicher auf Film und Fernsehen.

Ihr frühes Kinowerk ist eng mit „Tempo“ von Stefan Ruzowitzky verbunden. Kurz darauf folgte eine Rolle, die für ihre Bekanntheit besonders wichtig werden sollte.

„Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“ brachte den frühen Durchbruch

Ende der 1990er-Jahre übernahm Doris Schretzmayer die Hauptrolle in der österreichisch-deutschen Krimiserie „Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“.

Sie spielte Bezirksinspektorin Lisa Engel, die im Salzkammergut ermittelt. Die Produktion entstand als Zusammenarbeit von ORF und Sat.1 und umfasste einen Pilotfilm sowie 13 reguläre Folgen.

Für Schretzmayer war diese Rolle ein wichtiger Karriereschritt. Statt nur als Moderatorin oder in kleineren Schauspielrollen wahrgenommen zu werden, stand sie nun im Mittelpunkt einer eigenen Krimiproduktion.

Danach folgten zahlreiche Engagements sowohl in Österreich als auch in Deutschland. Gerade für das deutsche Publikum wurde sie im Laufe der Jahre zu einem vertrauten Gesicht, ohne dauerhaft auf eine einzige Serienfigur festgelegt zu sein.

Dazu kamen Gast- und Episodenrollen in bekannten Fernsehformaten. Zu ihren Arbeiten zählen unter anderem Auftritte in Produktionen wie „Kommissar Rex“, „Der letzte Zeuge“, „Alarm für Cobra 11“, „Der letzte Bulle“, „SOKO Donau“, „Die Bergretter“, „Marie Brand“, „Tatort“ und „Lena Lorenz“.

2013 nahm sie außerdem an der österreichischen ORF-Unterhaltungsshow „Dancing Stars“ teil.

Die wichtigsten Filme und Serien von Doris Schretzmayer

Doris Schretzmayers Filmografie ist umfangreich und umfasst deutlich mehr als ihre frühen Krimiserien. Besonders auffällig ist, dass sie immer wieder zwischen Kino- und Fernsehprojekten sowie zwischen österreichischen und deutschen Produktionen wechselte.

Zu den bekannteren Kinofilmen gehört „Was tun, wenn’s brennt?“, in dem sie Teil eines Ensembles rund um ehemalige Hausbesetzer war. Der Film mit unter anderem Til Schweiger verschaffte ihr auch beim deutschen Kinopublikum größere Aufmerksamkeit.

Weitere wichtige Stationen waren „Eierdiebe“ unter der Regie von Robert Schwentke und „Halbe Miete“. Später arbeitete sie mehrfach im Umfeld des österreichischen Autoren- und Regiek
inos.

In „Die Vaterlosen“ von Marie Kreutzer war sie ebenso zu sehen wie in „Gruber geht“. Für ihre Rolle als Kathi in „Gruber geht“ wurde Schretzmayer 2015 für eine ROMY in der Kategorie beliebteste Schauspielerin Kino/TV-Film nominiert.

Auch in „Die dunkle Seite des Mondes“, der Verfilmung des Romans von Martin Suter mit Moritz Bleibtreu, Nora von Waldstätten und Jürgen Prochnow, gehörte sie zum Ensemble.

2017 spielte Schretzmayer in Arman T. Riahis Komödie „Die Migrantigen“. Der Film erhielt beim Filmfestival Max Ophüls Preis den Publikumspreis und wurde später auch für den Österreichischen Filmpreis als bester Spielfilm nominiert. Dabei ist wichtig zu unterscheiden: Diese Auszeichnungen beziehen sich auf die Produktion und sollten nicht als persönlicher Schauspielpreis Schretzmayers dargestellt werden.

Für Familienpublikum war sie später unter anderem in „Vier zauberhafte Schwestern“ zu sehen.

Im deutschen Serienfernsehen spielte sie 2019 und 2020 außerdem Dr. Christine Meinhardt in „Bettys Diagnose“. Die Rolle erstreckte sich über mehrere Folgen und machte sie erneut für ein regelmäßiges ZDF-Publikum sichtbar.

Weitere jüngere Arbeiten umfassen unter anderem „Die Glücksspieler“, „Lena Lorenz“, „Tatort: Alles was Recht ist“, „Hubert ohne Staller“, „Die Chefin“ sowie österreichische Produktionen.

Ihre Filmografie zeigt damit weniger einen einzelnen großen Serienerfolg als vielmehr eine ungewöhnlich kontinuierliche Karriere über mehrere Jahrzehnte.

Doris Schretzmayer als Dr. Johanna Maiwald im ZDF

Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt Doris Schretzmayer im Frühjahr 2026 durch die ZDF-Produktion „Die Maiwald“.

Sie übernahm darin die zentrale Rolle der Dr. Johanna Maiwald, einer erfahrenen Tierärztin im österreichischen Maria Alm. Die Figur betreibt dort eine Landtierarztpraxis und beschäftigt sich nicht nur mit verletzten oder kranken Tieren, sondern regelmäßig auch mit den persönlichen Problemen ihrer Besitzer.

Das ZDF zeigte zwei rund 90-minütige Filme:

  • „Die Maiwald – Verstärkung“
  • „Die Maiwald – Beziehungsweise“

Die Fernsehausstrahlungen erfolgten am 26. März und 2. April 2026. Neben Schretzmayer gehörten unter anderem Michael A. Grimm, Sonsee Neu, Atrin Haghdoust, Klara Eham, Bernhard Piesk und August Schmölzer zur Besetzung. Im zweiten Film trat zudem Uschi Glas auf.

Für Schretzmayer war Johanna Maiwald bemerkenswert, weil sie nach jahrzehntelanger Ensemble- und Serienarbeit wieder eindeutig eine Produktion als Hauptfigur trug.

Die Reihe verband Tiergeschichten mit Familienkonflikten und dem bekannten ZDF-Donnerstagskonzept aus emotionaler Unterhaltung und alpiner Kulisse.

Wird „Die Maiwald“ fortgesetzt?

Nein. Seit August 2026 besteht dazu Klarheit.

Das ZDF hat bestätigt, „Die Maiwald“ nicht mit einer weiteren Staffel fortzusetzen. Die Entscheidung wurde am 12. August 2026 öffentlich bekannt. Damit bleibt es nach jetzigem Stand bei den beiden ausgestrahlten Filmen.

Das ist für Leser wichtig, weil viele ältere Beiträge über „Die Maiwald“ die Frage nach einer Fortsetzung noch offenlassen. Diese Informationen sind inzwischen überholt.

Die Einstellung der Reihe bedeutet jedoch nicht, dass Doris Schretzmayer ihre Schauspielkarriere beendet hätte. Ihr aktuelles professionelles Profil weist weiterhin zahlreiche jüngere Film- und Fernsehproduktionen aus.

Mher Lesen: Susanne Laschet: Alter, Beruf, Familie und Leben mit Armin Laschet

Doris Schretzmayers Ehemann und ihr Privatleben

Doris Schretzmayer ist mit dem österreichischen Musiker Florian Horwath verheiratet. Dass es sich um eine bestätigte Beziehung handelt, lässt sich auch aus jüngeren öffentlichen Äußerungen ableiten und ist keine reine Boulevard-Spekulation.

Horwath ist Musiker, Songwriter und war unter anderem im Umfeld des österreichischen Radiosenders FM4 tätig. Das Paar verbindet daher nicht nur das Privatleben, sondern auch ein gemeinsamer kultureller und künstlerischer Hintergrund.

Schretzmayer und Horwath haben einen gemeinsamen Sohn. Die Schauspielerin hat zwar in Interviews gelegentlich über Familie und Alltag gesprochen, ihr Familienleben steht jedoch deutlich weniger im öffentlichen Fokus als ihre berufliche Arbeit.

Noch 2025 wurde Florian Horwath in einem Interview mit Schretzmayer ausdrücklich als ihr Mann bezeichnet. Auch 2026 wurde berichtet, dass sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Wien lebt. Behauptungen, ihr Familienstand sei grundsätzlich unbekannt oder nicht bestätigt, sind daher nach aktuellem öffentlich zugänglichem Stand nicht zutreffend.

Details über ihren Sohn oder andere private Familienangelegenheiten müssen für ein seriöses Porträt nicht weiter ausgebreitet werden. Entscheidend ist: Eine Ehe mit Florian Horwath und ein gemeinsamer Sohn sind öffentlich dokumentiert.

Wie alt ist Doris Schretzmayer wirklich?

Nach den derzeit überzeugenderen und miteinander übereinstimmenden Angaben wurde Doris Schretzmayer am 31. Mai 1972 geboren. Damit ist sie im August 2026 54 Jahre alt.

Warum taucht online trotzdem teilweise 1974 auf?

Mehrere Datenbanken haben unterschiedliche biografische Datensätze übernommen. So finden sich sowohl 31. Mai 1972, Tulln an der Donau als auch 31. Mai 1974, Wien.

Für 1972 sprechen mehrere Punkte gleichzeitig: Ihr aktuelles Agenturumfeld nennt den Jahrgang 1972, ein österreichisches Interview aus dem Jahr 2026 nennt ausdrücklich den 31. Mai 1972 in Tulln, und ein Interview aus dem Juli 2025 bezeichnete sie als 53 Jahre alt. Auch weitere Filmdatenbanken führen Tulln und 1972.

Deshalb ist 31. Mai 1972 in Tulln an der Donau derzeit die plausibler belegte Angabe. Die abweichenden Datensätze sollten trotzdem erwähnt werden, weil Nutzer bei eigener Recherche ansonsten auf widersprüchliche Informationen stoßen.

Gerade bei Personenartikeln ist diese Transparenz sinnvoller, als eine Datenbankangabe ungeprüft als unumstößliche Tatsache zu übernehmen.

Was macht Doris Schretzmayer heute?

Doris Schretzmayer ist weiterhin als Schauspielerin aktiv. Ihr professioneller Schwerpunkt liegt auf Film- und Fernsehproduktionen für den österreichischen und deutschen Markt.

In den vergangenen Jahren war sie unter anderem in Produktionen für ORF, ZDF und ARD zu sehen. Ihr Schauspielprofil wird auch 2026 weiterhin professionell geführt.

„Die Maiwald“ war ihre auffälligste jüngste Hauptrolle für das deutsche Fernsehpublikum. Dass das ZDF die Reihe nicht fortsetzt, verändert zwar dieses konkrete Projekt, sagt aber nichts über ein Ende ihrer Karriere aus.

Interessant ist vielmehr die Kontinuität ihrer Laufbahn. Vom Radio Anfang der 1990er-Jahre über eine eigene Krimihauptrolle und Kinofilme bis hin zum ZDF-Hauptabendprogramm von 2026 umfasst ihre öffentliche Karriere inzwischen mehr als drei Jahrzehnte.

Dabei blieb Schretzmayer nicht auf die klassische Rolle eines Fernsehstars beschränkt. Moderation, Schreiben, Theater und andere kulturelle Projekte begleiteten ihre Arbeit immer wieder.

Frequently Asked Questions

1. Wer ist Doris Schretzmayer?
Doris Schretzmayer ist eine österreichische Schauspielerin, Moderatorin und Autorin. Bekannt ist sie unter anderem aus „Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“, „Was tun, wenn’s brennt?“, „Braunschlag“, „Gruber geht“, „Bettys Diagnose“ und „Die Maiwald“.

2. Wie alt ist Doris Schretzmayer?
Nach den überwiegend übereinstimmenden aktuellen Angaben wurde sie am 31. Mai 1972 geboren und ist damit im August 2026 54 Jahre alt. Einige Datenbanken führen abweichend 1974.

3. Wo wurde Doris Schretzmayer geboren?
Die besser gestützten jüngeren Angaben nennen Tulln an der Donau in Niederösterreich als Geburtsort. Einzelne Datenbanken führen stattdessen Wien.

4. Ist Doris Schretzmayer verheiratet?
Ja. Doris Schretzmayer ist mit dem österreichischen Musiker Florian Horwath verheiratet. Die Ehe wird auch in jüngeren öffentlichen Berichten bestätigt.

5. Hat Doris Schretzmayer Kinder?
Ja. Doris Schretzmayer und Florian Horwath haben einen gemeinsamen Sohn. Weitergehende private Details stehen nicht im Mittelpunkt ihres öffentlichen Auftretens.

6. Welche Rolle spielt Doris Schretzmayer in „Die Maiwald“?
Sie spielt die Hauptfigur Dr. Johanna Maiwald, eine Tierärztin mit eigener Praxis in Maria Alm im Salzburger Land.

7. Gibt es eine zweite Staffel von „Die Maiwald“?
Nein. Im August 2026 wurde bestätigt, dass das ZDF die Reihe nach den beiden Filmen von 2026 nicht fortsetzen wird.

Conclusion

Doris Schretzmayer gehört zu den österreichischen Schauspielerinnen, deren Karriere sich über mehrere Medien und mehr als drei Jahrzehnte erstreckt. Vom Radio und der ORF-Moderation führte ihr Weg zur Schauspielerei, zur Hauptrolle in „Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“ und zu zahlreichen Kino-, Krimi- und Serienproduktionen in Österreich und Deutschland.

Für das deutsche Publikum stand sie 2026 besonders durch „Die Maiwald“ im Fokus. Die ZDF-Reihe wird zwar nicht fortgesetzt, doch Schretzmayers umfangreiche Filmografie zeigt, dass ihre Karriere nie von einem einzelnen Format abhängig war.

Auch häufig gesuchte persönliche Fragen lassen sich inzwischen klar einordnen: Die plausibler belegten Daten nennen den 31. Mai 1972 in Tulln an der Donau, Schretzmayer ist mit dem Musiker Florian Horwath verheiratet und hat einen Sohn. Bei widersprüchlichen Online-Angaben lohnt es sich gerade bei biografischen Themen, aktuelle und personennähere Informationen höher zu gewichten als ungeprüft übernommene Datenbankeinträge.

Wer ihre weitere Karriere verfolgt, sollte vor allem auf bestätigte neue Film- und Fernsehprojekte achten – denn nach dem Ende von „Die Maiwald“ bleibt offen, welche Rolle als Nächstes in den Mittelpunkt rückt.